WADA verteidigt Umgang mit Tramadol: "Nehmen uns Zeit"
Bald verboten, im Rahmen der Fußball-WM aber noch erlaubt: Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat ihren Umgang mit dem als leistungssteigernd eingestuften Schmerzmittel Tramadol verteidigt. "Wir nehmen uns ein bisschen Zeit, Tramadol in die Verbotsliste aufzunehmen, weil wir ein paar Formalitäten haben", sagte Olivier Rabin, wissenschaftlicher Direktor der WADA, in der ARD-Dokumentation "No Limits – Wenn der Fußball keine Grenzen kennt" aus der Reihe "Geheimsache Doping".